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Ein Strohlager in Wildendürnbach ist am Samstagabend, den 18. Juöi 2026 in Brand geraten. Aufgrund der raschen Feuerausbreitung wurde innerhalb weniger Minuten die höchste Alarmstufe ausgelöst. Eine besondere Herausforderung ist die Wasserversorgung, da das Löschwasser im Pendelverkehr zur Einsatzstelle gebracht wird.
Nach dem Starkregen am 11. Mai 2026 wurde die FF-Gaubitsch um 16:04 Uhr mittels stillem Alarm zur Reinigung der Fahrbahnen im Ortsgebiet alarmiert.
Mit der am RLFA 2000 ausgestatteten Straßenwaschanlage konnten wir die Fahrbahnen reinigen.
 
Am 30. Jänner 2026 um 15:00 Uhr wurden wir von der BAZ Mistelbach mit dem Defibrillator zu einem medizinischen Notfall alarmiert.
Eine Person brach bei einem Spaziergang plötzlich regungslos zusammen und erlitt einen Kreislaufstillstand.
Nach unserem Eintreffen unterstützten wir die Ersthelfer umgehend bei den Wiederbelebungsmaßnahmen mit unseren ausgebildeten Ersthelfern und dem Defibrillator der Gemeinde Gaubitsch. Zusätzlich unterstützten wir das Rote Kreuz bei den weiteren lebensrettenden Sofortmaßnahmen und führten den Transport der Hubschrauberbesatzung mit unserem Mannschaftstransportfahrzeug vom Landeplatz zum Einsatzort durch.
Trotz des raschen und koordinierten Einsatzes von drei Notärzten, dem Roten Kreuz, einer Defistreife der Polizei sowie unseren Ersthelfern verstarb die Person noch an der Einsatzstelle.
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