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Am 23. Jänner 2026 fand die Jahreshauptversammlung im Gemeindesaal Gaubitsch statt - heuer mit Neuwahlen des Kommandos.
OBI Johannes Ziegler legt nach seiner 20-jährigen Kommandofunktion sein Amt zurück und übergibt seinen Platz als Kommandant in jüngere Hände.
FM Dominik Strieg nahm die Wahl des Kommandanten an und wird somit zum Oberbrandinspektor befördert. Er blickt positiv in die Feuerwehrzukunft.
BI Christian Wanderer wurde als Kommandant-Stellvertreter erneut gewählt und er nahm die Wahl ebenso an.
OV Helmut Hartmann wurde erneut als Verwalter bestellt.
SB Eva Bruckner wird von nun an in die Tätigkeiten des Verwaltungsdienstes hineinblicken, um nach dem Wechsel in die Reserve unseres OV Helmut Hartmann in 2 Jahren die Leitung des Verwaltungsdienstes zu übernehmen.
HVM Franz Mühlberger übernimmt weiterhin den stellvertretenden Leiter des Verwaltungsdienstes.
Gerne blicken wir auf das Jahr 2025 zurück wo unsere Mitglieder etliche Aus- und Fortbildungen absolviert haben.
Insgesamt wurden 7.048 Stunden unentgeltlich und freiwillig geleistet.
Wir wurden zu einem Brandeinsatz und sechs technischen Einsätzen alarmiert.
EOBM Leopold Popp legt nach seiner 38-jährigen Funktion als Zeugmeister sein Amt zurück und übergibt seine Aufgabe an OFM Reinhard Mühlberger. Er wird ihm jedoch weiterhin als sein Stellvertreter zur Seite stehen.
JFM Moritz Artes wurde bei der Feuerwehrjugend neu aufgenommen und im Zuge der Jahreshauptversammlung angelobt.
FM Stefan Unden wurde zum Sachbearbeiter Feuerwehrmedizinischer Dienst befördert.
HFM Markus Weichselbaum wurde die Katastropheneinsatzmedaille verliehen.
EBI Josef Schöfmann wurde auf eigenen Wunsch in die Reserve überstellt.
Zum Schluss bedankte sich Kommandant OBI Dominik Strieg bei seinem Vorgänger OBI Johannes Ziegler für seine außerordentlichen Verdienste im Feuerwehrwesen und erstellte für ihn als Dank einen kleinen digitalen Rückblick über seine Feuerwehrkarriere.
Für seine langjährigen Kommandotätigkeiten wurde Hannes eine Urkunde verliehen - er wurde zum Ehren-Kommandant mit dem Dienstgrad Ehren-Oberbrandinspektor ernannt.
OBI Dominik Strieg schließt die Versammlung dankend mit einem "Gut Wehr!". Als guten Start hat er die Verköstigung im Anschluss übernommen - danke dafür!
               
Unsere fleißigen Atemschutzgeräteträger Dominik Strieg, Stefan Unden und Michael Ziegler widmeten sich am 30. Oktober 2025 der Stufe 4 der Heißausbildung zur Auffrischung.
Einsatznahe Zustände wie Hitze und Rauch werden in einer gasbefeuerten Wärmegewöhnungsanlage simuliert, um den Auszubildenden möglichst realistische Einsatzbedingungen bieten zu können. Zuerst geht es um die Wärmegewöhnung und im Anschluss um die Innenbrandbekämpfung.
 
Am 10. September 2025 war es wieder soweit und unsere Atemschutzgeräteträger durften ihre körperliche Tauglichkeit mittels Finnentest unter Beweis stellen.
Was ist der Finnentest?
"Der Finnentest ist ein normierter Leistungstest für Atemschutzgeräteträger, der in Niederösterreich zur Überprüfung der körperlichen Tauglichkeit verwendet wird. Bei diesem Test müssen fünf Stationen innerhalb eines bestimmten Zeitlimits absolviert werden, wobei Atemschutzgeräte und Einsatzbekleidung getragen werden müssen."
Die Stationen beinhalten:
- Gehen mit und ohne Belastung (z.B. Kanister)
- Stiegensteigen
- Bewegen eines LKW-Reifens mit einem Hammer
- Durchkriechen und Übersteigen von Hindernissen
- Rollen eines C-Schlauchs
Am 18. Oktober 2025 haben all unsere Feuerwehrjugendlichen das Fertigkeitsabzeichen "Feuerwehrtechnik" in Wildendürnbach bestanden. Es war ein sehr schöner Tag, denn auch nach dem Test fehlte es nicht an Spiel und Spaß.
Was ist das Fertigkeitsabzeichen "Feuerwehrtechnik"?
> Das Fertigkeitsabzeichen "Feuerwehrtechnik" dient der Sicherung und dem Nachweis der Ausbildung in der Feuerwehrjugend über das richtige Verhalten in Notfällen, die Kenntnis über die Geräte für die technische Hilfeleistung und Grundkenntnisse über den technischen Einsatz. Voraussetzung für den Erwerb des Fertigkeitsabzeichens "Feuerwehrtechnik" ist die Vollendung des 12. Lebensjahres sowie eine mindestens dreimonatige Mitgliedschaft bei der Feuerwehrjugend. < (Quelle: NÖ Landesfeuerwehrverband)
   
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